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26.04.2023

Barrierefreie Bushaltestellen für mehr Mobilität und Inklusion
Ausbau in Bünder Stadtgebiet geht weiter

Seit 2019 werden die Bushaltestellen im Bünder Stadtgebiet barrierefrei umgebaut. 72 Haltepunkte sind bislang mit einer Vielzahl von Funktionen und Ausstattungen versehen worden, die den Bedürfnissen unterschiedlicher Nutzergruppen gerecht werden. Ab sofort geht der Ausbau nach einer verlängerten Winterpause weiter.
Gefördert wird die Maßnahme durch den Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL), der sich für eine nachhaltige und kundenorientierte Gestaltung des öffentlichen Nahverkehrs in der Region einsetzt. Nachdem bereits zwei Zuschussanträge erfolgreich realisiert wurden, ist nun der dritte Abschnitt an der Reihe. „Der Ausbau der barrierefreien Bushaltestellen ist ein wichtiger Schritt zur Schaffung einer inklusiven Stadt. Er ist ein wesentliches Element der Inklusion, da er gewährleistet, dass Menschen unabhängig von ihren körperlichen Fähigkeiten am öffentlichen Leben teilnehmen können“, bekräftigt die Technische Beigeordnete Andrea Brückner.
Zur Ausstattung einer modernisierten Bushaltestelle gehören unter anderem taktile Bodenmarkierungen, das schreibt das Personenbeförderungsgesetz NRW vor. Insgesamt an die 160 Haltestellen werden im Laufe der nächsten Monate aufgewertet. Mitunter kann es zu kurzzeitigen Einschränkungen kommen. So muss etwa für die Umgestaltung der Bushaltestellen am Tönnies-Wellensiek-Platz die Fahrbahn gesperrt werden. Hierfür ist zu gegebener Zeit eine gesonderte Presseinfo geplant.
Voraussichtlich 2025 werden alle Haltestellen in Bünde barrierefrei umgestaltet sein.


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